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RSSPrint

Die Frauenhilfe unterwegs Eine Busfahrt durch die „Streusandbüchse“

„Es gibt Länder, wo was los ist. Es gibt Länder, wo richtig was los ist, und es gibt Brandenburg.“
Die Wahrheit dieses Ausspruches von Rainald Grebe konnten
45 Personen am 27. August 2018 persönlich erleben. Um 11.00 Uhr stand der Bus vor dem Pfarrhaus in Großbeeren. Die Überraschung: Es war eine Busfahrerin, die den Bus lenkte. Sie war sehr hilfsbereit beim Einsteigen und gab viele Auskünfte. Pfarrer Manntz fuhr ebenfalls mit. Brandenburg hat viele, wenig fruchtbare Sandböden, aber herrliche Kiefernwälder. Die Trockenheit hatte die Wiesen schon gelb werden lassen. Die Fahrt durch die Ortschaften zeigte, daß es viele unterschiedliche Baustile gibt.
Um 12.30 Uhr ging es auf das Fahrgastschiff „Spree“, das 1978 gebaut wurde. Der Müggelsee, größter See in Brandenburg, machte bei schönem Wetter die Seefahrt zum Ereignis. Danach ging es zum Kaffeetrinken an den Müggelturm, wo einige MitfahrerInnen die 126 Stufen des Turmes hinaufstiegen. Anschließend fuhren wir nach Siethen. Der dortige Kirchenbesuch wird wohl allen in Erinnerung bleiben. Die Kirche wurde bereits im 13./14. Jahrhundert gebaut. Es wurden gut bearbeitete Feldsteine für die Außenwände benutzt. Der Innenraum wurde schon damals sehr künstlerisch ausgestattet. Das wurde uns sehr ausführlich erklärt. Die anschließende Andacht von Pfarrer Manntz war sehr gelungen und hat uns gerührt. Dann war es Zeit, zum Abendessen nach Struveshof zu fahren, wo wir gut aßen und auch ein lebhafter Gedankenaustausch stattfand. Nach 20.00 Uhr waren wir wieder in Großbeeren.
Danke, Frau Füßel, dass Sie diesen schönen Ausflug organisiert haben!

Ingrid Neblung

 

 

 

Letzte Änderung am: 01.11.2018