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Fahrt mit der Frauenhilfe nach Neuruppin

Mit etwas Verspätung fuhren wir am 26. August in die FontanestadtNeuruppin. Frau Füßel und Pfarrer Manntz begrüßten die Teilnehmer und wünschten uns einen schönen Tag. Während der Fahrt wurde uns die Geschichte von Theodor Fontane vorgetragen.

In Neuruppin angekommen, ein hübsches, sauberes Städtchen, erwartete uns an der Anlegestelle schon unser Schiff. Alle fanden dann schnell ein Plätzchen auf dem Ober- oder Unterdeck. Wir schipperten über Seen, durch Kanäle und eine Schleuse in einer wunderschönen Landschaft zur „Boltenmühle“, einem idyllischen Restaurant-Hotel.

Von der Anlegestelle aus ging es über einen kleinen Uferweg zum Restaurant, wo wir schon erwartet wurden. Nachdem wir unsere Plätze in dem hübschen Gastraum eingenommen hatten, dauerte es nicht lange, bis alle ihr vorbestelltes, leckeres Essen erhalten hatten.

Gegen 15.30 Uhr fuhren wir mit unserem Bus wieder zurück nach Neuruppin. Nach einem kurzen Fußweg auf der Uferpromenade und an der „Wiechmannslinde“ vorbei, kamen wir zur Klosterkirche, wo wir von dem dortigen Pfarrer empfangen wurden. Er erklärte uns die Geschichte der Klosterkirche „Sankt Trinitatis“.

Anschließend hielt Pfarrer Manntz eine kurze Andacht, in die er auch das Gedicht von Theodor Fontane „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ mit einbezog. Leider war die Zeit viel zu kurz, um anschließend noch den Tempelgarten zu besuchen.

Als wieder alle im Bus saßen, zauberte Frau Füßel aus ihrer Kühltasche schön gekühlte Schokound Vanillepuddinge. Da es sehr heiß war, kam diese Erfrischung gerade richtig. Gegen 20.00 Uhr kamen wir wieder in Großbeeren an. Es war wieder ein schöner, erlebnisreicher Ausflug durch die herrliche Landschaft.

Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren Frau Füßel und Pfarrer Manntz.

Halla Hansen

 

RSSPrint

Letzte Änderung am: 06.11.2019